Retikuläre Hyperpigmentierungen

Zuletzt aktualisiert am: 02.08.2019

Autor: Prof. Dr. med. Peter Altmeyer

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Synonym(e)

Hyperpigmentierung retikuläre; Netzartige Hyperpigmentierungen; Retikuläre Hyperpigmentierung

Definition

Erkrankungen die mit umschriebenen oder auch diffusen retikulären Hyperpigmentierungen einhergehen können grundsätzlich unterteilt werden in:

  • angeborene retikuläre Hyperpigmentierungen (selten)
  • und
  • erworbene retikuläre Hyperpigmentierungen (häufig)

Einteilung

Die umschriebenen oder auch disseminierten retikuläre Hyperpigmentierungen der Haut und der angrenzenden Schleimhäute sind das Leitsymptom einer Reihe von Genodermatosen. Sie sind nicht selten mit Hyper- und Hypopigmentierungen kombiniert.

Genodermatosen mit netzartigen Hyperpigmentierungen:

Erworbene netzartige Hyperpigmentierungen:

Netzartige Pigmentierungsmuster treten auch bei erworbenen Hauterkrankungen als postinflammatorische Hyperpigmentierungen auf. So z.B. nach thermischen, traumatischen, chemischen oder aktinischen Schäden der Haut. Weiterhin nach endokrinen Reizen:

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