Normozoospermie

Definition

Nach einer internationalen Übereinkunft definiert die WHO seit 1989 die Normozoospermie bei einer Spermatozoenanzahl von mehr als 20 Millionen pro ml Nativejakulat, bei mehr als 50% motiler Spermatozoen über 4 Stunden post ejaculationem und überwiegend progressiv gerichteter Motilität sowie einer Fehlformenrate von unter 50%; darüber hinaus soll das Ejakulatvolumen mehr als 2 ml und die Ejakulatfruktose mehr als 120 mg/dl betragen. s.a. Spermiogramm.

Verweisende Artikel (1)

Leydigzellinsuffizienz, postpuberale;

Weiterführende Artikel (1)

Spermiogramm;
Zuletzt aktualisiert am: 15.05.2014