Hamartom Q85.91

Zuletzt aktualisiert am: 15.05.2014

Autor: Prof. Dr. med. Peter Altmeyer

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Definition

  • Angeborene oder sich später manifestierende Fehlbildungen, die sich durch abnorme Zusammensetzungen von üblicherweise in einem Gewebe vorkommenden Strukturen (z.B. Naevus sebaceus) entwickeln. Im Gegensatz zur Neoplasie ist ihr Wachstum nicht autonom, sondern geht mit dem Wachstum des umgebenden Gewebes parallel.
  • Der Begriff " Naevus", als Hamartom der Haut findet nur im dermatologischen Sprachgebrauch Verwendung.

Literatur
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  1. Zelger B (2003) Nerven-Muskel-Knorpel-Knochen- und Fettgewebetumoren der Haut. In: Kerl H et al. (Hrsg) Histopathologie der Haut, S. 816. Springer Verlag, Berlin Heidelberg New York

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