Dyschromie L81.9

Zuletzt aktualisiert am: 05.03.2019

Autor: Prof. Dr. med. Peter Altmeyer

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Synonym(e)

Dyschroa; Dyschromasia; Dyschromasie; Dyschromatose; Dyschromia; Dyschromodermie

Definition

Insbesondere im angloamerikanischen Schrifttum sehr unterschiedlich definierter Begriff für eine endogen oder exogen bedingte, solitäre oder multiple, lokalisierte, disseminierte oder universelle (diffuse), durch unterschiedlich gefärbte, körpereigene oder körperfremde Pigmente hervorgerufene, auf Druck nicht schwindende Farbveränderung der Haut (Kolorit), der Schleimhäute, der Haare, der Nägel (s.u. Chromonychie) und u.U. der Zähne. Eine melanotische Dyschromie entpricht einer Hyperpigmentierung.

Einteilung

Je nach Ätiologie kann in melanotische und non-melanotische Dyschromien unterschieden werden. Weitere Klassifizierungen nach Farbe und Herkunft der Pigmente (z.B. Melanin, Schwermetalle, Hämosiderin u.a.) oder Lokalisation sind möglich.

Disclaimer

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