Rhinomanometrie

Zuletzt aktualisiert am: 24.10.2017

Autor: Prof. Dr. med. Peter Altmeyer

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Synonym(e)

aktive anteriore Rhinomanometrie

Definition

Messverfahren zur Bestimmung des Luftwiderstandes beim Atmen durch die Nase.

Durchführung

Bei der Rhinomanometrie wird eine Nasenöffnung mit einer Meßsonde verschlossen (Druckmessung), während der Patient durch die andere Nasenöffnung über eine Gesichtsmaske selbständig atmet. Mit Hilfe dieser Atemmaske wird während des Ein- und Ausatmens der Differenzdruck zwischen dem Raum vor dem Nasenloch und der Mundhöhle gemessen. Die Messergebnisse werden in cm3/Sekunde (Luftstrom/Zeit = Flow) angegeben. Die Technik wird z.B. beim nasalen Provokationstest angewandt.

Literatur
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  1. Riechelmann H et al. (2003) Comparison of conjunctival and nasal provocation test in allergic rhinitis to house dust mite. Int Arch Allergy Immunol 130: 51-59

Verweisende Artikel (1)

Provokationstest, nasaler;

Weiterführende Artikel (1)

Provokationstest, nasaler;
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