Raupenkonjunktivitis H10.8

Zuletzt aktualisiert am: 15.05.2014

Autor: Prof. Dr. med. Peter Altmeyer

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Definition

Toxische Konjunktivitis durch Kontakt mit den durch den Wind verbreiteten Raupenhärchen von Prozessionsspinnern, insbes. des Eichenprozessionsspinners und des in Südeuropa beheimateten Pinienspinners. S.u. Raupendermatitis.

Externe Therapie

Glukokortikoid-haltige Augentropfen wie 0,1% Dexamethason Trp. (z.B. Dexa-sine 2-4mal 1 Trp./Tag) oder Augensalben wie Hydrocortison-Salbe (z.B. Ficortril 0,5% Augensalbe) 1-2mal/Tag 1 cm Salbe in den Bindehautsack des erkrankten Auges.

Verweisende Artikel (1)

Augenerkrankungen, Hautveränderungen;

Weiterführende Artikel (3)

Glukokortikosteroide; Konjunktivitis; Raupendermatitis;

Disclaimer

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