p-Aminodiphenylamin

Zuletzt aktualisiert am: 04.11.2016

Autor: Prof. Dr. med. Peter Altmeyer

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Definition

Im Destillationsrückstand aus der gummichemischen Industrie nachweisbar. p-Aminodiphenylamin wird während des Zerkleinerungsprozesses in Form von Stäuben freigesetzt. p-Aminodiphenylamin ist ein seltenes, in den DKG- bzw. kommerziellen Testreihen nicht enthaltenes Allergen. In Einzelfällen kann es eine Airborne Contact Dermatitis auslösen.

Hinweis(e)

p-Aminodiphenylamin ist als potentielles Allergen bekannt, wobei bisher lediglich einzelne Kasuistiken beruflicher Kontaktallergien im Friseurgewerbe publiziert sind.

Literatur
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  1. Domagalski E et al. (2011) p-Aminodiphenylamin - ein bisher kaum bekanntes berufliches Kontaktallergen. Abstract-CD 46. DDG-Tagung DK02/07

Weiterführende Artikel (1)

Airborne Contact Dermatitis;
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