Deutsche Kontaktallergie-Gruppe

Zuletzt aktualisiert am: 24.10.2017

Autor: Prof. Dr. med. Peter Altmeyer

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Synonym(e)

Deutsche Kontaktallergie-Gruppe e.V.; DKG

Definition

Zusammenschluss deutschprachiger Dermatologen mit ausgewiesenem Interesse auf dem Gebiet der Allergologie zur wissenschaftlichen und klinischen Kooperation.

Allgemeine Information

  • Gründung der Deutschen Kontaktallergie-Gruppe (DKG) am 26. Mai 1987 in Berlin.
  • Ziel: Intensivierung der wissenschaftlichen und klinischen Kooperation auf dem Gebiet der Kontaktallergie zum Nutzen der Allgemeinheit.
  • Mitglieder: Allergologisch interessierte Dermatologen aus dem deutschen Sprachraum. Diese beschäftigen sich mit der Pathophysiologie, Diagnostik, Epidemiologie und Klinik des Kontaktekzems.
  • 1997 Eintragung der DKG in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Göttingen (Anerkennung der Gemeinnützigkeit).
  • Mitgliedschaftsvoraussetzungen für Ärzte: nachgewiesene Qualifikation auf dem Gebiet der Kontaktallergie.
  • Zweimal jährlich gemeinsame Arbeitssitzungen der DKG-Mitglieder. Diskutiert werden die Überarbeitung der Testreihen zur Epikutantestung, Qualitätssicherung und Verbesserung der Epikutantestung. Des Weiteren Planung von multizentrischen klinischen Studien und Erarbeitung von Stellungnahmen/Empfehlungen zu aktuellen Themen und Problemen.
  • Ergebnisse werden national und international publiziert.
  • Auf europäischer Ebene ist die DKG mit einem Vertreter im Council der European Society of Contact Dermatitis (ESCD) repräsentiert.

Hinweis(e)

Website: www.ivdk.gwdg.de/dkg

Literatur
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  1. Schnuch A et al. (1989) Der Informationsverbund Dermatologischer Kliniken (IVDK) zur Dokumentation und wissenschaftlichen Auswertung der Kontaktallergien (Stand September 1989). Allergologie 12: 471-474
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