Arachinsäure

Zuletzt aktualisiert am: 07.01.2018

Autor: Prof. Dr. med. Peter Altmeyer

Alle Autoren

Synonym(e)

Arachidinsäure; Carbonsäure C20; CAS-Nr.: 506-30-9; Eicosansäure; Icosansäure; n-Eicosansäure

Definition

Arachinsäure (von Arachis hypogaea = Erdnuss), auch Arachidinsäure genannt, ist eine Substanz aus der Gruppe der gesättigten Fettsäuren. Arachinsäure kommt mit Glycerin verestert in verschiedenen Pflanzenölen vor, so zum Beispiel in Erdnussöl, Kakaobutter, Sojaöl, Sonnenblumenöl, Rapsöl und Jojobaöl
Arachinsäure, oder Eicosansäure, ist eine gesättigte C20-Carbonsäure aus der Gruppe der höheren Fettsäuren mit der Summenformel: C19H39COOH. Arachidinsäure ist ein weißer Feststoff, der unter normalen Umgebungsbedingungen stabil ist. Die Salze/ Ester der Arachinsäure heißen Arachinoate, Eicosanoate oder Arachidate

Weiterführende Artikel (3)

Erdnussöl; Jojobastrauch; Sojaöl thermooxidiertes ;
Abschnitt hinzufügen

Autoren

Zuletzt aktualisiert am: 07.01.2018